6. Dezember 2020

Sechster Dezember Was ist Freiheit?  Freiheit bedeutet für jeden etwas Anderes. So sagt der Vater er sei frei, wenn er in Ruhe gelassen werden würde und der Onkel meint, man sei frei, wenn man hingehen könne, wohin man wolle. Aber wie definiert man etwas, dass für jeden etwas Anderes bedeutet? Die Antwort darauf ist nicht […]

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5. Dezember 2020

Fünfter Dezember Wie kann man einen Staat rechtfertigen? Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.) Die Frage danach, wie man einen Staat rechtfertigen kann, beschäftigt seit vielen Jahrzehnten die Philosophen und Politiker. Dabei gibt und gab es immer wieder unterschiedliche Ansätze, wie man diese Fragestellung ausreichend beantworten kann. Ein zentraler Aspekt der Problematik ist […]

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4. Demeber 2020

Vierter Dezember “Glücklich ist, wer ein gutes Leben führt.“ – Aristoteles Schon in der Antike machten sich zahlreiche Philosophen wie Aristoteles, Seneca und Epikur Gedanken zu der Frage dem nach Glück. Glück bezeichnet einen emotionalen Zustand, den man unter bestimmten Bedingungen erreicht. Als Bedingung für das Glücklichsein sieht Aristoteles das richtige Handeln und das Streben […]

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3. Dezember 2020

Dritter Dezember “Die Lust ist Ursprung und Ziel des glücklichen Lebens” ~ Epikur (341 – 271 v. Chr.) Dieses Zitat ist eine der Grundlagen von Epikurs Lehren. Aufgrund solcher Aussagen wird ihm oft nachgesagt, dass er ein Genussmensch war und sich ganz und gar dem körperlichen Verlangen hingab. In unserer modernen Welt wird ebenso ein […]

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2. Dezember 2020

Zweiter Dezember “​Der moralische Sinn ist die edelste aller Eigenschaften des Menschen und das höchste Unterscheidungsmerkmal zwischen Mensch und Tier​” ~ Charles Darwin Ist der Mensch ein Tier? Und was grenzt ihn vom Tier ab? Diese Fragen stellte sich auch Darwin. Jedoch wollte Darwin erst nicht über den Menschen und dessen Unterscheidung zum Tier schreiben, […]

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1. Dezember 2020

1. Dezember „Nach der Menge von Erlebnissen und Erregungen, die uns durchschnittlich in einem Zeitpunkte möglich sind, misst man sein Leben, als kurz oder lang, arm oder reich, voll oder leer: und nach dem durchschnittlichen menschlichen Leben misst man das aller anderen Geschöpfe, — es sind Alles, Alles Irrtümer an sich!“ – Friedrich Nietzsche, Morgenröte […]

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Literarisches Café 2.0: Die Schlacht des Waldes

„Ich bin ein Baum!“, schallte es durch den Wald. Ich seufzte. Das konnte nur Simon sein. Ich ging in die Richtung des Rufes. Plötzlich stürzte mein Freund aus einem Busch. „Ha!“ schrie er während er mich in die Seite pikste. In dem Moment zog ich mich in meine Gedankenwelt zurück. Warum war mein Freund mein […]

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Videos Gedichtverfilmung Q2/Q3

Wir danken Carlotta Osburg, Svea Sommerhage, Seraphine Mommsen, Mailin Diel und weiteren Unterstützern, die das Nachkriegsgedicht “Abgewandt warte ich auf dich” von Nelly Sachs filmisch umgesetzt haben. Wir danken dem Deutschkurs von Frau Roye für die filmische Umsetzung des Gedichts “Punkt” von Alfred Lichtenstein.

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Gut gemeinte Intentionen und was von ihnen übrig bleibt.

Rezension von Erpenbecks „Gehen, ging, gegangen“ Gehen, ging, gegangen. Der Titel von Jenny Erpenbecks preisgekröntem Roman lässt schon erste Rückschlüsse zur in Grundschulen unterrichteten Grammatik zu. Für eine große Gruppe der Bevölkerung ist dieser Deutschunterricht von existenzieller Bedeutung. Insbesondere für die Gruppe derer, die hierher geflüchtet sind, die Gruppe der Flüchtlinge. Genau dieses Thema thematisiert […]

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