Geschichte eines Vogelbesitzers von Arden Clausnitzer

Teil 1

Es war ein mal ein Vogel der gegen einen Wasserkanister flog und von da an einem kleinen Jungen gehörte:
Der Junge fand den Vogel und verarztete ihn mit Zahnseide. Von nun an waren sie die besten Freunde! Sie spielten zusammen Cricket und Crocket, auch wenn sie nicht wussten, welches welches war. Und so war alles toll und es geschah nicht viel und die Sonne ging hinter den Bergen unter.

Ende

Doch irgendwann kam ein gruseliger Mann in dunklen Kleidungsstücken in die Stadt!
Er verkaufte billige Feuerzeuge zum teuren Preis. Er nannte sich der Stimker und hatte Grobheiten vor!

Der Stimker Teil 2
Eines verhängnisvollen Tages marschierte der Junge (der in Wirklichkeit Percival hieß (den aber alle Eddie nannten)) zusammen mit seinem Vogel durch die Straßen der Stadt. Die ganze Zeit hatte er das Gefühl, beobachtet zu werden und als er sich umdrehte, stand hinter ihm wirklich jemand, es war der Stimker! Er sagte:„ Guten Tag, ich bin der Stimker und würde dir gerne zu einem Spottspreis ein Feuerzeug verkaufen! Dafür will ich nur deinen Vogel.“

Eddie (der in Wirklichkeit Percival hieß (den aber alle Eddie nannten)), sagte: „Neieieieieieieinnnnnnnnn und nöööhhh!“ Der Stimker sagte verdrießlich:„Dann nicht.“
Als Eddie (der in … wisst ihr schon…ahem) nach Hause kam war er sehr aufgeregt und setzte den Vogel in seinen Käfig, warf ein Tuch darüber und stellte ihn unter sein Bett. Erst dann konnte er einschlafen.
Doch in der Nacht hörte er seltsame Geräusche, aber als er die Augen öffnete, war niemand da. Er guckte unter das Bett, doch der Käfig war nicht mehr da!

Beim Stimker

„MUHAHAHAHAHAHAHAHAHA! Jetzt habe ich einen Vogel, um mir einen Federball zu machen!”

Bei Eddie (der… tschuldigung), der in diesem Moment dachte, dass er seinen Vogel zurück holen musste und durchs Fenster schaute. Dort draußen auf der Straße war die Lösung des Problems! Denn auf dem Weg lagen sehr viele Federn, die der Vogel verloren hatte.
Eddie (…) errinerte sich, dass sein Vogel, wenn er Angst hatte, Federn verlor. Und so verfolgte Eddie den Stimker.

Durch ‘nen Tunnel, über ‘nen Bach, durch ein öffentliches Klo, mit ganz viel Krach!
Hin und her und hoch und runter, über ‘nen Berg und nicht grad munter!
Durch den Busch und über Gestein ,durch den Stall vom dicken Schwein!

Nun, wo er da war, bemerkte er, dass die Federn zu einer Mühle führten, aus der man bösartiges Schnarchen hörte.
Eddie ging hinein und fand einen Raum, in dem nicht viel war, außer einem riesigen Flachbildfernseher, einem Sortiment Zahnbürsten, einer spät mittelalterlichen Spielkonsole, und einer Leiter, die nach oben führte! Also kletterte er wie ein Weltmeister hoch und höher und am höchsten, wo er schließlich ankam. Was er sah, war gruselig, denn der Stimker saß in einem riesigen Ohrensessel und schlief, doch das Schlimmste war, dass er sich die Schuhe ausgezogen hatte und man seine Füße sah!!! Aber nun musste Eddie weitermachen. Er schlich zum Käfig, wo der Vogel drin war und nahm ihn vorsichtig hoch und schlich wieder zurück, kletterte wieder nach unten und wäre fast herunter gefallen, als oben ein Wecker klingelte.
Er rannte und rannte und rannte bis er zu Hause war und dachte, den Stimker abgehängt zu haben. Doch da hörte er Schritte…

Fortsetzung folgt.

3 comments on “Der Stimker – Eine satirische Multilogie

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